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Die Geschichte des Dresdner Christstollen

Der Original Dresdner Christstollen ist in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus das wohl bekannteste Weihnachtsgebäck mit dem größten traditionellen Hintergrund und einer weit zurückreichenden Historie.

August der Starke - König von Polen

Backtradition über hunderte von Jahren
In Dresden erschien der Begriff "Christstollen" das erste Mal im Jahr 1474 auf einer Rechnung an den Dresdner Hof. Damals wurde das Gebäck noch überwiegend als "Striezel" bezeichnet. Daher hat auch der älteste deutsche Weihnachtsmarkt seinen Namen, der Dresdner "Striezelmarkt". Es dauerte nicht lange bis der Christstollen jedes Jahr zum Weihnachtsfest genossen und verspeist wurde. Selbst der kurfürstliche Landesherr bekam jährlich einen anderthalb Meter langen Stollen von den sächsischen Bäckern zur Weihnachtszeit geschenkt.

Jährlich ein Riesenstollen
Um 1730 wurde von August dem Starken der erste Riesenstollen in Auftrag gegeben. Rund 1,8 Tonnen schwer, konnte der überdimensionale Striezel bis zu 24.000 Teller füllen. Noch heute findet jährlich am Tag vor dem zweiten Advent das traditionelle Stollenfest statt, wo genau wie damals der Riesenstollen angeschnitten wird.

Das Gütesiegel garantiert den höchsten Qualitätsstandard
Die einzigartige Backform des Stollens hat sich bisher nicht verändert und erinnert noch heute an das gewickelte Christkind, so erklärt sich auch der weiße Puderzucker. Ausgewählte Zutaten und eine seit Generationen überlieferte Familienrezeptur machen den Dresdner Stollen zu dem, was er heut ist: ein Meisterwerk. Mit allergrößter Sorgfalt, in Handarbeit gefertigt und mit dem Gütesiegel für besonders hohe Qualität versehen, erwarb die Marke Original Dresdner Christstollen nicht nur den "Stollen-Oskar", sondern auch das Vertrauen eines Kundenstammes, der keinerlei Grenzen aufzuzeigen scheint.